Über mich


Hallo Mitmenschen


Sie haben das uneingeschränkte Recht, zu erfahren wer ich bin und was ich erreichen möchte:

Mein Name ist Helmut Siebert, Jahrgang 1950, seit 37 Jahren mit meiner besseren Hälfte Doris verheiratet, wohnhaft in Sontra in Nordhessen. Wir haben vier Kinder, drei Töchter und zuletzt als »Nachzügler« einen Sohn.

Von Beruf bin ich Fliesenlegermeister und seit 1982 selbständig. Als sich unser Sohn 1997 ankündigte sattelte ich etwas um und begann Häuser in der näheren Umgebung zu bauen, um mehr in der Nähe der Familie zu sein, denn die Fliesenlegerei hatte mich nach der deutschen Wiedervereinigung immer öfter und immer weiter von zu Hause fort geführt. Selbstverständlich musste ich dazu, der deutschen Bürokratie entsprechend, mit mehr als fünfzig Lebensjahren und über 30 Jahren Berufserfahrung, den langjährig vorhandenen Meistertitel aufstocken, also Schulbank drücken und weitere Prüfungen ablegen.

Die deutsche Wiedervereinigung durfte ich hier im ehemaligen Zonenrandgebiet hautnah miterleben. Noch heute treibt es mir die Tränen in die Augen, wenn die unauslöschbar im Gedächtnis eingebrannten überwältigenden Bilder der ersten Begegnungen der Menschen aus Ost- und Westdeutschland in Erinnerung kommen.

Das Jahr 1989 zeigte sich für uns jedoch aus zweierlei Gründen als Schicksalsjahr, unsere älteste Tochter musste an der Seite eines jugendlichen Rasers ihr Leben lassen.

Sicher können nur Menschen mit ähnlichen Schicksalen die ganze Tragweite eines solch einschneidenden Ereignisses nachempfinden. Mich hat es in der Folgezeit jedenfalls ziemlich umgekrempelt und mein Leben sehr verändert. Die sozialen Belange der Menschen begannen im Zuge einer christlichen Orientierung mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen, die berufliche Seite und das frühere Streben nach weltlichen Zielen wurden entsprechend unbedeutender.

Während vieler Jahren im ehrenamtlichen Naturschutz reifte die Erkenntnis, dass die Natur in diesem Land auf eine größere und stärkere Lobby zugreifen kann, als unsere schwachen Mitmenschen. Ich gewann den Eindruck, dass die Hilfe für sozial Benachteiligte momentan wichtiger ist, als Umweltschutz. Darum fühle ich mich heute völlig bereit und auch stark und erfahren genug, für die Belange benachteiligter Menschen einzutreten.

Und da gibt es in Deutschland ein gewaltiges Betätigungsfeld. Ich halte grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger für benachteiligt, die ihr Leben mit weniger Lebensunterhalt bestreiten müssen, als dem Durchschnitt der Landesbevölkerung zur Verfügung steht.

Wer arbeitet — egal um welche Tätigkeit es sich dabei handelt — muss von dieser Arbeit dem Lebensstandart des Landes entsprechend leben können. Nach meinem Empfinden kann eine berufliche Tätigkeit nicht ein Vielfaches mehr wert sein als eine andere. Jede Tätigkeit ist annähernd gleich viel wert und sollte auch einigermaßen gleich honoriert werden. In der geradezu abartig unterschiedlichen Bezahlung für Leistung liegt die Wurzel des Übels Benachteiligung.

Nach langjähriger Beobachtung der deutschen Sozialpolitik ist mein Vertrauen in die etablierten Parteien zu tiefst erschüttert. Sie lesen das sicher aus meinen anderen Schriften heraus. Ich bin der festen Überzeugung, dass die großen Parteien nicht mehr in der Lage sind, die entscheidenden großen Schritte für mehr Gerechtigkeit zu tun. Außer im Wahlkampfgefasel und in gelegentlichen populistischen Aufwärmphasen wird das Thema ungerechte Benachteiligung mehr als stiefmütterlich behandelt. Unsere Gesellschaft wird immer mehr gespalten in unantastbaren Überreichtum und unveränderliche relative Armut.

Nur frische, hochanständige Kräfte mit christlicher und humanitärer Grundüberzeugung können die notwendigen Veränderungen herbeiführen.

Allerdings kann ein Mann allein nicht viel ausrichten und deshalb suche ich auf diesem Weg Mitstreiter und Wegbereiter.

Zuvorderst mangelt es an Geld, um Bekanntheit und Akzeptanz zu erreichen. Dazu bedarf es Werbung und die gibt es leider nicht umsonst. Erst wenn ein gewisser Bekanntheitsgrad erreicht wurde, man in die Schlagzeilen und Talkshows kommt, erst dann ist der erste wichtige Schritt getan.

Bitte helfen Sie mit bekannt zu werden, wir müssen uns organisieren und wollen in den Bundestag.

Ich möchte nichts geschenkt. Als Gegenleistung für ihre Spende ab 3,00 Euro erhalten sie per E-Mail diverse Berichte zu den Hauptthemen und Schwerpunkten der zukünftigen Politik der von mir neu zu gründenden Organisation.

Bitte helfen Sie mir. Unser so wundervolles und reich mit Natur- und Kulturschätzen gesegnetes Deutschland ist leider auf einem sozialen Auge blind. Helfen Sie mit es sehend zu machen, damit Deutschland wieder würdevoll in eine gerechtere Zukunft blicken kann.

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